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Zum neuen Jahr 2024 hat sich die Kammeroper mit einer vier-köpfigen Leitung neu aufgestellt: Neben Rainer Pudenz übernehmen nun auch die langjährigen Ensemblemitglieder Dzuna Kalnina, Ingrid El Sigai und Stanislav Rosenberg Aufgaben in der künstlerischen Leitung und der Gestaltung der diesjährigen Produktionen. 

Im Mai wird das Musiktheaterstück
Das Schloss am Ende der Straße. Ein blassblauer Abend in Schlitz
von Bert Bresgen aufgeführt.

Ab Juli bringen wir die deutsche Erstaufführung der komischen Oper
„Sanatorio Express“ des finnischen Komponisten Iiro Rantala als Regiedebüt von Dzuna Kalnina auf die Open Air Bühne des Palmengartens.

Außerdem wird in diesem Jahr der zweite Teil von Stanislav Rosenbergs Davos-Trilogie zu sehen sein:
"Der Titel wird aberkannt - die Rückkehr aus Davos“.






Rainer Pudenz, Dzuna Kalnina, Ingrid El Sigai und Stanislav Rosenberg                  (Foto: Wolfgang Fuhrmannek)
                    




 


 




Die Kammeroper Frankfurt gibt auch in diesem Jahr Ko
nzerte in Frankfurter Senioreneinrichtungen

Die Kammeroper Frankfurt e.V. ist die einzige freie Opernbühne weit und breit. Sie ist als gemeinnütziger Verein organisiert und spielt seit 40 Jahren an unterschiedlichen Orten und ausschließlich in deutscher Sprache.
Die Kammeroper Frankfurt schafft anspruchsvolles und innovatives Musiktheater und ihre Produktionen haben eine unverwechselbare, originelle und einzigartige Handschrift.

Das zentrale Anliegen der Kammeroper Frankfurt ist es, einer größeren Zahl von Menschen die Pforten zur herrlichen Welt der Oper zu öffnen und Oper als Musiktheater neu entdecken zu lassen. Der Vorteil, Opern in deutscher Sprache zu spielen, liegt in der Klarheit und dem unvermischten Verstehen, was Oper attraktiv macht.

Wir wollen die Oper qualitativ popularisieren, Schwellenängste mit dem klassischen Genre überwinden und Menschen einen neuen intelligenten Zugang ermöglichen, der nichts mit dem Event- Karussell internationaler Opernhäuser zu tun hat.

Auch möchten wir dem Image der Oper, „Spielwiese der gesellschaftlichen Oberschicht“ zu sein, etwas entgegensetzen und zeigen, wie nah die Oper an allen Menschen sein kann, ganz gleich, ob dort persönliche Schicksale, gesellschaftliche Konflikte oder die Lebensfreude verhandelt werden.

Oper ist Leidenschaft, Schicksal, Liebe, Triumph und Verzweiflung, es ist alles was in einem Menschen und zwischen Menschen stattfinden kann. Und es findet überall statt, wie auch die Kammeroper Frankfurt auch schon überall gespielt hat.
Durch die verschiedenen Spielorte in verschiedenen Stadtteilen in Frankfurt geht man auf den Rezipienten zu.

In ungewohntem Rahmen wirkt Oper transparent, verdaulich, verständlich, es öffnet Horizonte und bringt das Genre Oper in die breite Gesellschaft. Oper für alle!
 

 



Die Konzerte werden ermöglicht
durch die Feith Stiftung











 
 

 

 


 

 
 
   

 
 
 
 

 
 
 
 

 

 

 

 

 
 
   
   

 

   

 

 
 
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